Wolf Astschere Power Cut RR 530

Zweischneidig, Bypass Technologie. Bei dickeren Hölzern kommen die Astscheren von WOLF-Garten zum Einsatz – sie wandeln Ihre aufgewendete Energie in maximale Kraft um. Das Einsteiger-Modell Power Cut RR 530 mit Ergonomischen Griffdesign, höchste Qualität und innovative Klingentechnologie sorgen für angenehmes, gelenkschonendes Arbeiten und dauerhaft perfekte Schnitte. Eine Motorgeräte Parske Empfehlung. Die Zweischneiden- oder Bypass- technik empfiehlt sich für einen präzisen, die Wundheilung fördernden stummelfreien Schnitt junger Triebe. Der schlanke Schneidkopf ermöglicht den Schnitt auch an schwer zugänglichen Stellen und sehr nahe am Stamm.

Produktinfo zur Wolf Bypass Astschere Power Cut RR 530

  • Zweischneidig, Bypass
  • Länge 530 mm
  • bis 30 mm Schneiddurchmesser
  • Klingen antihaftbeschichtet
  • Griff Übertragung: einfache Hebelübersetzung
  • Griff mit Softgrip: Ergonomisch 1-K Griff
  • Klar lackierte Holme
  • Flachverschraubte Gelenke
  • Stoßdämpfende Gummipuffer

Was Wolf Garten Astscheren von Motorgeräte Parske so besonders macht!

Besondere Langlebigkeit

Hergestellt mit einfach austauschbaren Ersatzteilen und ausgestattet mit einer 10-Jahres-Garantie. Die neue Astscheren-Serie ist so wartungsfreundlich wie nie zuvor.

Flache Verschraubung bei der Wolf-Garten RR 530

Flach verschraubte Gelenke verhindern Beschädigungen der Baumrinde.

Sauberer Schnitt

Dank der Antihaftbeschichtung der Klingen verkleben die Schnittflächen nicht mehr durch Pflanzensäfte – die Schnitte bleiben so immer gleichmäßig.

Hoher Schneidkomfort

Durch die ergonomisch geformten und rutschfesten Griffe bedienen Sie die Scheren sicher und bequem. Ein Parske Tipp. Die Puffer dämpfen den Schnittschlag.

Wolf-Garten POWER CUT RR 530 Astschere bei Motorgeräte Parske


Verjüngungskur für bessere Ernte

Der richtige Schnitt ist das A und O für gesunde Bäume und eine reiche Ernte im kommenden Jahr. Entfernen Sie dabei die Äste, die mehrere Jahre Früchte getragen haben. Dünnen Sie auch die Baumkronen aus. Schneiden Sie nicht bei frostigen Temperaturen, wählen Sie lieber den Mittag oder Nachmittag. Dann können die offenen Wunden an den Ästen schneller verheilen und werden nicht durch Frost zusätzlich geschädigt.

Garten Tipps, so wird's richtig gut

Damit Ihr Obstbaum möglichst viele Früchte trägt, achten Sie darauf, dass genügend „Luft nach oben“ ist, sprich die Krone ausreichend Licht und Sauerstoff bekommt. Schneiden Sie daher alle „störenden Äste“ ab, also alle, die nach innen wachsen oder sich kreuzen bzw. aneinander reiben – und zwar direkt an dem Ast, an dem sie sitzen. Auch senkrecht nach oben wachsende „Ausläufer“ sorgen nur für eine dichtere Krone, nicht aber für zusätzliches Obst. Alle anderen Äste schneiden Sie am besten immer kurz über der Triebknospe ab. So drängt der nachwachsende Zweig leichter ins Licht. Zum Schneiden benutzen Sie natürlich die WOLF-Garten Astscheren. Mit deren scharf geschliffenen Klingen schneiden Sie immer eine möglichst kleine Fläche sauber ab, um allzu große Wunden zu vermeiden und damit die Gefahr von Infektionen zu minimieren.

Junges Obst = besseres Obst

Überdies sollten Sie generell Äste abschneiden, die schon länger immer wieder Obst getragen haben – sie sind sozusagen „ausgezehrt“. Obst an jungen Ästen hingegen hat durchweg eine bessere Qualität. Übrigens: Sicher haben Sie das „Phänomen alternierende Fruchtfolge“ auch schon bei einem Ihrer Obstbäume bemerkt. Nach einer reichen Ernte gibt es im darauffolgenden Jahr nur „wenig zu holen“. Das liegt daran, dass viele Blüten den Baum viel Energie kosten und daher nicht mehr genügend Kraft für ein erneutes Jahr mit voller Blüte zur Verfügung steht.

Wieviel überhaupt abschneiden?

Die Antwort lautet: Das kommt ganz darauf an, was Ihr Ziel im nächsten Jahr ist. Möchten Sie, dass Ihr Obstbaum schnell wächst und kräftige Zweige entwickelt, dann schneiden Sie die Äste stark zurück, also gut zur Hälfte. Haben Sie dagegen eine gute Ernte im Sinn, dann kürzen Sie die Äste nur leicht. Dadurch bilden sich auf der gesamten Länge des Astes nur mäßig starke neue Triebe. Das fördert eine stärkere Blütenbildung und sorgt damit für mehr Früchte.